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Landesweingut Kloster Pforta - 1000 Jahre Weinbau an der Saale

Heute ist das Staatsweingut Sachsen-Anhalt zu 95% in der Hand der Landgesellschaft, wozu auch das Landgestüt gehört. Seit 2014 ist das Weingut unter der Leitung von Dr. Fritz Schumann, ein erfahrener Politiker. 

Geschäftsführer Dr. Fritz Schumann

In der Vielfalt der Rebsorten dominieren bei den weißen Sorten Weißburgunder, Müller- Thurgau, Silvaner, Riesling, sowie speziellere Sorten wie der Rote Traminer und Gutedel. Das Rotweinsortiment ist geprägt durch typische rote Sorten wie Dornfelder, Spätburgunder und Portugieser, aber auch Exoten aus dem angrenzenden Ausland wie Blauer Zweigelt und André sind hier anzutreffen. Daraus kreiert der jüngste Kellermeister von Saale-Unstrut - Christoph Lindner - typisch spritzige und feingliedrige Weine. Mit insgesamt 40 Hektar Weinberge ist das Landesweingut Kloster Pforta das zweitgrößte Weingut in der Region.

Kellermeister Christoph Lindner bei der sensorischen Kontrolle

Der Weinbau hat an Saale-Unstrut eine über tausendjährige Tradition und lässt sich bis in das Jahr 998 zurückverfolgen. Mit der Gründung des Zisterzienser-Klosters Pforta im Jahr 1137 begann der eigentliche Weinbau an Saale und Unstrut. Die ersten Nachweise über Weinbau, der vom Kloster Pforta ausging, stammen aus der Zeit unmittelbar nach der Klostergründung.

Weine von Landesweingut Kloster Pforta

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