Bordeaux bleibt unberechenbar. Das heißt, nicht ganz. Die Fragen nach dem neuen Jahrgang sind natürlich immer spannend: Wie meisterten die Winzer das Jahr? Wie wird die Qualität der Weine? Seit einigen Wochen kennen wir für den Bordeaux-Jahrgang 2023 die Antworten. Doch eine Ebene darüber zeichnet sich ein immer deutlicheres Bild ab. Der Klimawandel spielt den Bordeaux-Weingütern in die Karten. Außer 2013 gab es in diesem Jahrtausend kein schwaches Jahr mehr. Dazu kommt das kontinuierlich steigende Know-how der Winzer. Bordeaux hat sich in qualitativer Hinsicht gefestigt, ist zur Konstante geworden. Und trotzdem: Der Jahrgang 2023 ist wieder einzigartig. Zu diesem Schluss kommen wir nach unserem Besuch vor Ort, nach zahlreichen Verkostungen – und der Veröffentlichung der Preise. Um es kurz zu machen, unser Haus hat schon viele Primeur-Kampagnen begleitet, doch für die Bordeaux Subskription 2023 müssen wir konstatieren: Noch nie war die Gelegenheit günstiger, eine so hohe Weinqualität zu einem so guten Kurs zu bekommen.

Schon vor unserem Flug vernahmen wir die positiven Stimmen der Weinkritiker. »Die besten 2023er sind genauso spannend wie die besten 2022er«, schrieb William Kelley vom Wine Advocate über den neuen Jahrgang. Wir erinnerten uns: 2022 gilt bei nicht wenigen als der bislang beste Jahrgang aller Zeiten. Wenn 2023 da nun mithalten sollte, obgleich nicht in voller Breite, dann ist das eine echte Ansage! Peter Moser, Chefredakteur des Falstaff Magazins, ergänzte schließlich: »Ein guter bis sehr guter Jahrgang, mit einigen Ausreißern in Richtung Superlative.«

Bester Laune: Ulrich Breitenstein (links) und Marco Nikolay
Bester Laune: Ulrich Breitenstein (links) und Marco Nikolay

Winzer und Lage entscheiden

Ende April waren wir selbst zu Besuch im »Mekka der guten Weine«, haben auf den Weingütern etliche Fassproben verkostet und in überwiegend erleichterte, teilweise sogar strahlende Gesichter unserer Winzer geschaut. Denn der Jahrgang war kein einfacher. Der wärmste Juni aller Zeiten förderte bei viel Feuchtigkeit den Befall durch den Falschen Mehltau. Die Pilzkrankheit verbreitet sich unter tropischen Bedingungen besonders schnell. Dabei schädigt sie die Reben, indem sie ihnen Nährstoffe entzieht. Viele Winzer arbeiteten jedoch gut dagegen, sodass sich die Ertragseinbußen stark in Grenzen hielten.

Es folgten starke Gewitter und im Spätsommer weitere Hitzewellen. Das Wachstum der Trauben war hoch, sodass am Ende Lage und Winzer über deren Qualität entschieden. Wer optimal arbeitete, fuhr eine gesunde Ernte mit konzentrierter Frucht und reifen Tanninen ein. Für die Bordeaux-Expertin und Bloggerin Jane Anson stellt 2023 gar »eine Rückkehr zu einem nuancierteren, vom Terroir und den Weingütern geprägten Charakter« dar. Er mag manchen an den sehr klassischen 2021er erinnern. Aus unserer Sicht ist er üppiger und früher zugänglich. In jedem Fall ist er hochattraktiv. Womit wir beim Preis wären…

Preisrückgänge von mehr als 20 Prozent

Die in jeder Appellation anzutreffenden Top-Qualitäten sind bei diesem Jahrgang häufig auch zu Top-Kursen erhältlich. James Suckling frohlockte schon früh mit »Preisrückgängen von 20 bis 35 Prozent oder sogar mehr bei einigen der besten Weine«. Hocherfreut können wir das bestätigen. Viele der großen Namen laufen auf dem Preisniveau der 2019er im Pandemiejahr 2020 ein. Das ist eine große Chance! Für Liebhaber, Neueinsteiger und Anleger. Unser Rat ist daher klar: Lassen Sie sich diese nicht entgehen!

Kollegen und Bordeaux-Experten (v. l.): Marco Nikolay, Lars Kaniok, Irina Gabelmann, Anette Franz, Ulrich Breitenstein
Kollegen und Bordeaux-Experten (v. l.): Marco Nikolay, Lars Kaniok, Irina Gabelmann, Anette
Franz, Ulrich Breitenstein

Noch ein Wort zum Preis: Es mag auf den ersten Blick seltsam erscheinen, dass angesichts der wieder hohen Qualität des Jahrgangs solch deutliche Preissenkungen vorgenommen wurden. Doch nach dem permanenten Anstieg in den vergangenen Jahren, der auf die Inflation und die sich übertrumpfenden Qualitäten zurückgeführt wurde, geriet der Verkauf ins Stocken. Bordeaux musste handeln. Und tat es. Uns als Händler freut das – vor allem für Sie. Bis zu 25 Prozent, teilweise sogar mehr, liegen die Weine unter dem Preis der 2022er.

Wenn Sie ein alter Hase im Subskriptionsgeschäft sind, werden Sie die sich bietende Gelegenheit sofort erkennen. Und wenn Sie bislang nur über die Subskription nachgedacht haben, dann lassen Sie sich sagen: Dieser Moment ist besonders günstig!

Die Top-Empfehlungen des Bordeaux-Jahrgangs 2023

Nur wo anfangen? Die Antwort auf diese Frage nehmen wir Ihnen gerne ab. Auf unserer Reise durchs Bordelais haben wir nicht wenige Highlights aufgetan, die den Jahrgang ideal repräsentieren. Besonders spannend: Die echten Schätze sind in allen Preiskategorien zu finden. Lassen Sie sich überraschen. Unsere Favoriten stellen wir Ihnen unten gerne näher vor. Den Anfang macht dabei traditionell das linke Ufer.

Das linke Ufer

Château Chasse Spleen, Moulis en Médoc

Dieser Rote aus Moulis en Médoc begeistert durch seine klare Struktur und lebendige Frucht. Der Ausbau erfolgte zu 40 Prozent in neuem Holz. Ein Hauch von Kräutern, kombiniert mit einer dunklen Beerenfrucht und floralen Nuancen, macht den Chasse Spleen äußerst attraktiv. Am Gaumen zeigt er eine hervorragende Balance zwischen Alkohol und Säure, mit feinen Noten von Walderdbeeren und Blaubeeren.

Gigant aus Saint-Estèphe: Château Montrose
Gigant aus Saint-Estèphe: Château Montrose

Château Cambon la Pelouse, Haut-Médoc

Als Cru Bourgeois Exceptionnels liegt dieser Tropfen mit 16,50 Euro preislich weit hinter den Grand Crus. Doch Ulrich Breitenstein bringt es auf den Punkt: »Wer für kleines Geld subskribieren möchte, sollte beim Château Cambon La Pelouse aus dem Haut-Médoc beginnen. Ein einladendes Bukett aus reifen Kirschen, Cassis und Brombeeren, am Gaumen ist er saftig und elegant.« Für Ulrich ist der 23er in den letzten Jahren sogar einer der besten des Hauses.

Château Cantemerle, Haut-Médoc

Château Cantemerle ist nicht nur wegen seines legendären Parks im Süden des Haut-Médoc ein lohnenswertes Ziel. Auch der Wein ist ein echter Genusstipp – wohlgemerkt zum petit prix. Er punktet in 2023 mit enormer Vielschichtigkeit. Seine tiefe, komplexe Frucht wird dabei von einer angenehmen Frische begleitet. Die Tannine sind feinpoliert und weich, dazu kommen eine schöne Dichte und Textur. James Suckling vergibt bis zu 94 Punkte!

Château Pedesclaux, Pauillac

Der Fokus auf Château Pedesclaux, einem direkten Nachbarn von Mouton Rothschild, liegt auf einem nachhaltigen Weinbau. Aus 70 Prozent Cabernet Sauvignon, 20 Prozent Merlot und 10 Prozent Cabernet Franc vinifiziert das Gut einen superben Pauillac, der richtig Power hat und wunderbar reifen wird. Mit satten 25 Prozent Preisrückgang gegenüber dem 2022er ein regelrechtes Schnäppchen.

Imposante Architektur: Château Pedesclaux
Imposante Architektur: Château Pedesclaux

Château Mouton Rothschild, Pauillac

Was kann die Ikone in 2023? Sagenhafte 93 Prozent Cabernet Sauvignon lassen auf ein enormes Rückgrat schließen. Die Frucht ist satt und dunkel, beinahe undurchdringlich, mit reichlich Energie im Kern. Trotzdem ist die Struktur der Tannine so elegant und fest! Ohne Frage ist das ein mächtiger Mouton, der ein hohes Alter erreichen wird, aber nicht muss. Er wird schon in fünf bis acht Jahren trinkreif sein. Freuen Sie sich drauf, sofern Sie das Flaggschiff an Land ziehen sollten. Lag im Vorjahr bei 722 Euro, jetzt bei 454,50 Euro – 37 Prozent Preissenkung.

Château Clerc Milon, Pauillac

Die Trauben stammen von durchschnittlich 47 Jahre alten Rebstöcken auf Kies-, Lehm- und Kalksteinböden. Feine und elegante Aromen von Heidelbeeren und schwarzen Johannisbeeren prägen den Duft. Subtile Nuancen von Zedernholz, Lakritze und Pfeffer bieten zusätzliche Komplexität. Nach 18 Monaten in Barriques, wovon 55 Prozent neu sind, entsteht diese Cremigkeit und Präzision, die den Stil von Clerc Milon seit jeher auszeichnen. Ich bin vom 23er wieder begeistert.

98 Punkte-Koloss: Château Pontet Canet
98 Punkte-Pauillac: Château Pontet Canet

Château Brane Cantenac, Margaux

Eine wunderbare Aromenvielfalt mit Noten von Veilchen, roten Kirschen und Waldbeeren, edlem Gewürz und dezentem Graphit. Am Gaumen saftig und lebendig. Das Besondere an diesem Jahrgang ist die etwas straffere Textur. Die Assemblage des Brane Cantenac besteht zu 77 Prozent aus Cabernet Sauvignon, 20 Merlot sowie kleinen Anteilen von Cabernet Franc, Petit Verdot und Carmenère. Mit einer Reife von 18 Monaten in neuer Eiche und einem Potenzial von geschätzten drei Jahrzehnten definitiv ein Muss. Erst recht, wenn man bedenkt, dass der Preis von 82,95 Euro in 2022 auf 61,50 Euro gesenkt wurde. Greifen Sie zu, solange er erhältlich ist!

Château Smith Haut Lafitte, Pessac-Léognan

SHL wurde im letzten Jahr eine besondere Ehre zuteil: König Charles III. von England stattete dem Vorzeige-Weingut aus Pessac-Léognan einen Besuch ab. Als Referenz darauf erhielt die Flasche ein zusätzliches Frontetikett. Doch nicht nur deshalb wird dieser Jahrgang äußerst begehrt sein. Auch die Qualität ist wieder von allererster Güte. Bis zu 99 Punkte von James Suckling lassen aufhorchen. Unser Team war ebenfalls elektrisiert vom aristokratischen Charme des Château Smith Haut Lafitte, der kraftvoll, elegant und unendlich lang ist.

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Domaine de Chevalier Rouge, Pessac-Léognan

Schon im letzten Jahr gehörte der Domaine de Chevalier Rouge zu unseren Highlights. Nach der Verkostung kamen wir nicht umhin, ihn erneut dazu zu zählen. Ein hochpräziser Wein, der sich im Bukett konzentriert und vielschichtig präsentiert, dabei fruchtige, kräuterige und florale Nuancen vereint. Der Geschmack ist betörend saftig, gleichzeitig finessenreich und frisch. Ein Hauch Salz im Abgang gibt zusätzliche Brillanz. Kurzum, ein wunderschöner Pessac!

Das rechte Ufer

Château Laroque, Saint-Émilion

Laroque – schon wieder top! Es ist kaum zu glauben, was David Suire seit seiner Übernahme 2015 aus Château Laroque gemacht hat. Wieder ein Juwel des Jahrgangs mit klarer und intensiver Frucht, seidiger Textur und spannungsreichem Profil. Es gibt keine Kanten, die Harmonie ist schlicht beeindruckend. Einfach schick und dabei schon jetzt äußerst zugänglich. Wer dann noch den Preis von 27,90 Euro bedenkt, ahnt, dass hier ein Kauf fast Pflicht ist.

Château Barde-Haut, Saint-Émilion – NEU

Zum ersten Mal bei uns in der Subskription finden Sie den Château Barde-Haut aus Saint-Émilion. Die Cuvée besteht zu 80 Prozent aus Merlot, neben 20 Cabernet Franc. Verführerisch weich und fleischig präsentiert sich dieser traumhafte Wein, der uns mit seiner üppigen, satten Frucht bei gleichzeitiger Frische auf Anhieb überzeugte. Mit 15 Prozent Alkohol kein Leichtgewicht, aber die merkt man kaum. Ein super leckerer Saint-Émilion, der auch Ihr Regal trefflich erweitern wird. 97-98 Punkte von James Suckling!

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Château Clos de l’Oratoire, Saint-Émilion

Bei Stephan Graf von Neipperg und seinem Sohn Ludovic ist es immer herzlich. Wir haben den Château Clos de l’Oratoire gemeinsam in aller Ruhe genossen und konnten die Qualität einfach wirken lassen. Unser Fazit: Den beiden ist vielleicht der beste Oratoire gelungen, den sie bisher gemacht haben. Unglaublich verlockend nach Heidelbeere, Crème de Cassis und Lakritze duftend. Am Gaumen dicht und gut strukturiert, mit engmaschigem Tannin und langem, fruchtbetonten Nachhall. Eine klare Kaufempfehlung!

Château Canon, Saint-Émilion

Zum ersten Mal waren wir auf Château Canon, was meiner Begeisterung über den Wein eine persönliche Note verleiht. Denn dieser beeindruckt durch Eleganz, Finesse und nochmal Finesse. Die bringt er von den Kalksteinböden Saint-Émilions mit. Ein köstlicher Duft nach Blaubeeren und Himbeeren vermählt sich mit Gewürzen, Rosenblättern, Lakritz und Veilchen. Die Lebendigkeit spiegelt sich auch im Geschmack wider, wo eine satte Frucht auf seidige Tannine und eine frische Säure trifft. Und auch die Kraft ist immens. Dazu mit ausgezeichnetem Potential gesegnet. Für mich ganz klar einer der Großen des Jahrgangs.

Gastfreundlich und nachhaltig: Château de Ferrand
Nachhaltig und gut: Château de Ferrand

Château de Ferrand, Saint-Émilion

Einen tollen Empfang hatten wir auch auf Château de Ferrand. Hier arbeitet ein junges, hochmotiviertes Team auf nachhaltige Weise. Der neue Jahrgang ist exzellent, verbindet dichte Aromen dunkler Beeren mit der mineralischen Finesse Saint-Émilions. Dazu kommen eine dezent herzhafte Note und würzige Anklänge von Kakao und Tabak. Man spürt die Kraft des Cabernet Francs. Ein wunderschöner Wein!

Château Lagrange, Pomerol

Der 2023er Château Lagrange besteht aus 80 Prozent Merlot, 15 Cabernet Franc und 5 Cabernet Sauvignon. Einladende Noten von Brombeere, Schwarzkirsche und Pflaume, etwas Pfeffer und Nuancen von Zedernholz. Der Geschmack ist ausgewogen, die Frucht reif und dunkel. Spürbare, aber feine Tannine. Süßlich und kraftvoll. Ein toller Wein für den Einstieg in die Subskription sowie in das rechte Bordeauxufer.

Im Trialog: Stephan Graf von Neipperg (Mitte) mit Marco Nikolay (links) und Ulrich Breitenstein (rechts)
Im Trialog: Stephan Graf von Neipperg (Mitte) mit Marco Nikolay (links) und Ulrich Breitenstein
(rechts)

Château La Fleur Petrus, Pomerol

Auch La Fleur-Pétrus ist 2023 eine Perle. Das Zusammenspiel aus Brombeere, Schokolade und Schwarzkirsche macht Lust auf mehr. Eine rauchige Eichennote, Vanille und etwas Zimt runden das Bukett perfekt ab. Er besitzt eine fast softe Textur mit pudrigen Tanninen und zarter Fruchtsüße, ist komplex, saftig und elegant, und dazu kommt ein feinwürziger, langanhaltender Abgang. Bei uns ab 3 Flaschen in der Originalholzkiste erhältlich, was ihn zu einem idealen Geschenk macht. Von 225,95 Euro im vorherigen Jahrgang auf jetzt 164,50 Euro gesenkt – da braucht man nicht mehr lange überlegen.

Château Dalem, Fronsac – NEU

Den Abschluss unserer En Primeur-Highlights bildet mit Château Dalem ein weiterer Neuzugang. Das Weingut liegt in Fronsac, nur wenige Kilometer von Libourne entfernt. Eric Boissenot ist hier beratend tätig, was man der Qualität des Weins direkt anmerkt: Dunkelfruchtig, floral und mit eleganter Würze ausgestattet, präsentiert sich der Château Dalem vom Start weg charaktervoll. Das Mundgefühl ist sehr balanciert, die Tannine seidig bei frischer Weinsäure. Angenehm komplex auch auf der Zunge mit Noten von Pflaumen, Süßholz und frischer Minze. Macht richtig Freude und wird sich sehr gut entwickeln.

Zwei absolute Highlights 2023: Château Canon und Château Figeac
Zwei absolute Highlights 2023: Château Canon (ganz links) und Château Figeac (rechts)

Qualität und Preise passen

Das waren sie, einige unserer Highlights des Bordeaux-Jahrgangs 2023. Bordeaux bleibt unberechenbar, hatte ich eingangs formuliert. Und das ist gut. Der Jahrgang 2023 jedoch ist nach unzähligen Proben auch klar zu fassen: Die Qualität ist fast durchweg klasse und verspricht für die Zukunft tolle Erlebnisse – egal auf welchem Preisniveau man einkauft. Der Preis an sich macht die Sache nun umso spannender. Und das – da wiederhole ich mich gerne – ist eine wunderbare Gelegenheit für Sie. Sichern Sie sich die Weine jetzt per Subskription zu besten Konditionen und legen Sie sich ein paar edle Tropfen aus Bordeaux beiseite.

Bordeaux-Subskription 2023 – bei Ludwig von Kapff

Wenn Sie eine Beratung wünschen, zögern Sie nicht uns zu kontaktieren. Wir unterstützen Sie gerne bei der Auswahl Ihrer Weine und haben natürlich noch den ein oder anderen Geheimtipp, der in diesem Artikel keine Erwähnung finden konnte, auf Lager.

Viel Spaß beim Subskribieren wünscht

Lars Kaniok