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Mayer am Pfarrplatz

Die Geschichte des vielfach prämierten Wiener Traditionsguts geht bis in das Jahr 1683 zurück. Im denkmalgeschützten Anwesen lebte schon Ludwig van Beethoven, während er an seiner 9. Symphonie arbeitete. Die Rebflächen befinden sich zur Gänze innerhalb der Wiener Stadtgrenze im 17. und 19. Bezirk. Heute gilt das Haus am Pfarrplatz als Inbegriff Wiener Heurigenkultur und ist vor allem für seinen Klassiker, den »Wiener Gemischten Satz« berühmt. Die hohe Qualität der Weine aus dem Hause Mayer am Pfarrplatz wird durch unzählige Auszeichnungen und Prämierungen bei nationalen sowie internationalen Weinwettbewerben unterstrichen. Wie die Musik ist auch der Wein ein unverzichtbarer Bestandteil Wiener Kultur.

Der »Wiener Gemischten Satz« ist eine herkunftsgeschützte Spezialität, die seit Generationen aus Grüner Veltliner, Riesling, Rotgipfler und Zierfandler gemeinsam ausgepflanzt, gelesen und vergoren wird. Die Trauben finden in Wiens Paradelage, dem Nussberg, optimale Bedingungen. Die südliche Hangneigung, die kalkreichen Mergelböden und das besondere Mikroklima lassen in den Weinen vom Nussberg eine vielschichtige Mineralik und die so typischen, üppigen Fruchtaromen entstehen.

Die alten Weingärten des Gutes »Mayer am Pfarrplatz« wurden bereits vor vielen Generationen gepflanzt. Die von Muschelkalk geprägten Flysch-Mergel-Böden sind Grundlage für mehr als 100 verschiedene Kleinstlagen mit stark variierenden Bodenformationen, die sich in ihrer Einzigartigkeit in den verschieden Weinen zeigen. Warme Winde, die von der pannonischen Tiefebene heranströmen, sowie das kühle Klima vom Wienerwald und der Donau lassen in ihrem Zusammenspiel großartige österreichische Weine entstehen.