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Castello di Pomino

Wer vom Valdarno Tal in Richtung Ausläufer des 1500 km langen Gebirgszugs Appenin  blickt, dem zeigt sich eine geradezu malerische Landschaft, bewaldet mit Tannen, Kastanien und Oliven. Und mittendrin ragt das im 16. Jahrhundert errichtete Castello di Pomino empor. Kein Weinberg in der Toskana ist höher gelegen, als der des Pomino, wo die Reben auf 300 bis 750 Metern in einem ziemlich kühlen und windigen Klima gedeihen. Hier geht die Photosynthese, insbesondere die, aromatischer Substanzen in weißen Trauben, äußerst effizient vonstatten. Grund dafür ist die ausgeprägte Lichtintensität in diesen Höhen. Die sauren Böden des Pomino eignen sich zudem ideal für Weine mit reichem Duft.

1973 wurde von hier der erste Weißwein Italiens gewonnen, der in Barriques ausgebaut wird. Hier wird auch der rote Pomino Pinot Nero produziert – eine facettenreiche Rarität, die bei Sommeliers aus aller Welt beliebt ist. Daneben entsteht nach alter Tradition ein stets streng limitierter Vinsanto. In ihm vereinen sich viele der herausragenden Eigenschaften von Pomino in hoher Konzentration.

Zum Beispiel der berühmte »Pomino Bianco«, der in Italienals einer der besten weißen Begleiter zur toskanischen Küche gilt. Der Anbau verschiedener Weißweinsorten hat auf Pomino Tradition. Seit 1855 wachsen hier  Chardonnay, Pinot Grigio und Pinot Bianco sowie die Rotweinreben Pinot Nero, Sangiovese und Merlot. Darum und der Einzigartigkeit des Terroirs wegen dürfen Castello di Pomino Weine auch eine eigene DOC führen.