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IGP-Weine

Hohe Qualität zu fairen Preisen – dafür stehen IGP Weine. Nur Weine mit einer geschützten geografischen Angabe dürfen das IGP-Siegel tragen.

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Alkoholgehalt
11 % vol - 14.5 % vol
Jahrgang
Inhalt
Verschlussart
Nachhaltigkeit
Restzucker
0 g/l - 36 g/l
VDP
Passt zu:
Weinstil
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Was bedeutet IGP?

Eingedeutscht steht IGP als Abkürzung für geschützte geografische Angabe. Die deutsche Entsprechung beim Wein ist g.g.A. Für IGP gibt es gleich vier ausgeschriebene Varianten. Nämlich Indication Géographique Protégée in Frankreich und Indicazione Geografica Protetta in Italien. Sowie Indicación Geográfica Protegida in Spanien und Indicação Geográfica Protegida in Portugal. Keine Bange, das klingt komplizierter als es tatsächlich ist. Vielleicht sind Ihnen IGP Weine auch noch unter ihrem alten Namen geläufig: Landwein.

Woher kommen IGP Weine?

Streng genommen können IGP Weine in allen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union produziert werden. Denn es war die EU, die im Jahr 2009 ein vereinheitlichtes Siegel für alle Landweine ins Leben rief. Nämlich das für die geschützte geografische Angabe, die man in Deutschland schlicht mit g.g.A. abkürzt. Also sind auch deutsche Gewächse IGP Weine – auch wenn sie hier anders heißen. Dass die Abkürzung IGP mit Frankreich, Italien, Spanien und Portugal direkt in vier Ländern deckungsgleich ist, ist allerdings Zufall. Wobei man das Kürzel IGP in Deutschland vor allem von italienischen und französischen Landweinen kennt.

Was zeichnet IGP Weine aus?

Dank der geschützten geografischen Angabe von IGP Weinen ist garantiert, dass alle Trauben, die für einen Wein verwendet werden, aus nur einem einzigen Weinanbaugebiet stammen. Außerdem wird die Qualität des Weins vor der Abfüllung in Flaschen geprüft, sodass nur einwandfreie Gewächse auf den Markt gelangen. Trägt ein Wein also das IGP-Siegel, kann man sicher sein, dass die Qualität auch stimmt. Und das ist tatsächlich eine sehr wertvolle Information. Denn in der Regel sind IGP Weine nicht hochpreisig. Sie zeichnen sich durch einen fairen Preis aus.

Was unterscheidet IGP und IGT?

Bevor die Europäische Union die Landweine mit der geschützten geografischen Angabe vereinheitlichte, hattes jeder Mitgliedsstaat eine eigene Bezeichnung für eben jene Landweine. In Italien war das zum Beispiel Indicazione Geografica Tipica – also IGT. Damit ist IGT einfach nur die ehemalige Bezeichnung von IGP Weinen. Einen weiteren Unterschied gibt es nicht. Die Bezeichnung IGT für italienische Landweine darf theoretisch noch verwendet werden, ist aber seit langer Zeit tatsächlich nicht mehr gebräuchlich.

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