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AOP-Weine

Sie sind die Crème de la Crème der französischen Weinwelt: Gewächse mit dem AOP-Siegel. AOP Weine haben die strengsten Vorschriften und Regeln – und glänzen deswegen mit höchster Qualität. Lernen Sie hier alles über AOP – und kaufen Sie diese Weine bei Ludwig von Kapff.

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10.5 % vol - 41 % vol
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Nachhaltigkeit
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0 g/l - 122 g/l
Unterregion
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Weinstil
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Was bedeutet AOP bei Weinen?

AOP ist die Abkürzung von Appellation d'Origine Protégée – also dem französische Begriff für die geschützte Ursprungsbezeichnung. Hat ein Wein das AOP-Siegel, bedeutet es, dass er aus einem geografisch begrenzten Anbaugebiet kommt. Nämlich einer sogenannten Appellation. In jeder Appellation gibt es strenge Vorschriften für die Produktion von AOP Weinen. Genau deswegen gehören sie zu den Gewächsen mit höchster Qualität.

Woher kommen AOP Weine?

Wie es der französische Name bereits vermuten lässt, kommen AOP Weine aus Frankreich. Was aber nicht automatisch heißt, dass andere Länder das Siegel für eine geschützte Ursprungsbezeichnung nicht haben. Das Siegel wurde 2009 von der Europäischen Union ins Leben gerufen, um die Weinklassifikationen innerhalb der EU-Länder zu vereinheitlichen. Auf Englisch heißt das Siegel PDO – Protected Designation of Origin. In Spanien lautet die Abkürzung DO beziehungsweise DOCa, in Italien hingegen DOC und DOCG. Und in Deutschland kürzt man entsprechend mit g.U. ab.

Was ist das Besondere an AOP Weinen?

Nur ein Wein, der das Regelwerk seiner Appellation erfüllt, darf das AOP-Siegel tragen. Und Regeln gibt es viele. In jeder Appellation sind nicht nur die Rebsorten vorgeschrieben, sondern zum Beispiel auch der Maximalertrag. Und auch für die Vinifikation gibt es Statuten. All das soll dafür Sorge tragen, dass man mit einem AOP Wein auch tatsächlich ein hochwertiges Qualitätsprodukt in Händen hält. Mit der Herkunft wird also so auch die Qualität garantiert. Und das ist tatsächlich sehr besonders.

Was unterscheidet AOP und AOC?

Bevor die Europäische Union 2009 das AOP-Siegel einführte, war in Frankreich die Bezeichnung Appellation d’Origine Contrôlée – kurz AOC – üblich. Also die kontrollierte statt die geschützte Ursprungsbezeichnung. Bis zum Jahr 2014 durften Winzer in einer Übergangsphase ihre Weine noch mit AOC statt mit dem Kürzel AOP versehen. Inzwischen ersetzt AOP aber überall in Frankreich AOC, wenn es um Qualitätsweine mit geschützter Ursprungsbezeichnung geht.

Gibt es AOP nur in Frankreich?

Da AOP ja lediglich die französische Übersetzung für Gewächse mit geschützter Ursprungsbezeichnung ist, gibt es diese Qualitätsweine nicht nur in Frankreich, sondern in allen Weinbau-Ländern, die Mitglied in der Europäischen Union sind. Da in Luxemburg und Belgien aber auch Französisch gesprochen wird, findet man das AOP-Siegel ebenso auf den Qualitätsweinen dort.

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